Der Ökumenische Pilgerweg
Auf Feldwegen verlässt man Liebstein mit Weitblick in Richtung der Königshainer Berge. Der Anstieg im kleinsten Gebirge Deutschlands führt zur Hochsteinbaude. Dort kann man ein einfaches und günstiges Pilgermahl zu sich nehmen. Der Markierung folgend, gelangt der Pilger wieder aus dem Gebirge heraus nach Arnsdorf. In der Pfarrscheune ist eine gemütliche Herberge vorbereitet. Der Weg führt weiter über die Heidehäuser nach Döbschütz entlang kleiner Straßen. In Döbschütz wendet man sich zum Schloss und erreicht über den Dammweg Melaune, wo eine weitere Herberge zur Verfügung steht. Übers Feld geht es nach Tetta und von dort aus ins benachbarte Buchholz. Die Herberge ist in der alten Schule neben der Kirche frisch eingerichtet.
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"In Buchholz empfängt uns der evangelische Pfarrer mit strahlenden Augen. "Pilger!" und Pilger werden bewirtet. Wir bekommen Kaffee in der Küche des Pfarrhauses, wo das Büfett vorbereitet wird. Draußen am Grill hängt ein Spanferkel für die Feier nach der Trauung des sehr jungen Paares. Freudig begrüßt zu werden, wo immer man eintrifft, das hat was. Wanderer sind empfindlich, zu Fuß unterwegs läßt man sich mehr auf die Menschen und ihre Umgebung ein."

(Auszug aus einem Zeitungsartikel)

 

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