Der Ökumenische Pilgerweg
Erfurt verlässt der Pilger über den Brühler Hohlweg. In Schmira kreuzt der Wegverlauf die Bundesstraße und führt fortan südlich der Straße, die mit dem einstigen Verlauf der Via Regia nahezu identisch ist. Im Fürstenhof wird Pilgern ein günstiges Mahl gereicht und im Dorf Frienstedt, nördlich gelegen, ist in der Pfarre eine Herberge eingerichtet. Auf landwirtschaftlichen Wegen geht es nach Kleinrettbach, Tüttleben und schließlich nach Gotha. Die erste Ansiedlung Villa Gotaha (Ort des guten Wassers) entstand dort, wo die Via Regia durch die Furt des Wiegewassers führte.
In der Stadt stehen drei liebevolle Unterkünfte bereit.
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"Bei den gemeinsamen Mahlzeiten am Abend und am Morgen vor dem Weitergehen kommt es oft zu interessanten Gesprächen: verschiedene Erfahrungen, Prägungen und Wege in ehemals Westdeutschland und Ostdeutschland. Nach wie vor ist es wohl richtig, zu reden, sich mitzuteilen, einander verstehen zu wollen. Für unsere Kinder und für uns - und gewiß auch für manchen Pilger - sind diese Gespräche ein Stück unbezahlbare Geschichtsaufarbeitung."

(Herbergseltern von Gotha-Siebleben)

 

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