Der Ökumenische Pilgerweg
Großenhain entstand maßgeblich durch die mittelalterliche Fernhandelsstraße. In der Stadt bietet die evangelische Gemeinde Herberge. Vom Großenhainer Marktplatz aus folgt man der Meißner Straße und biegt von ihr nach rechts in die Auenstraße ein, um so durch den Stadtpark nach Skassa zu gelangen. Dort geht man auf der Hohen Straße weiter, die zur ältesten Furt der Elbe nach Merschwitz leitet. Diesen Weg sollte man in den Wintermonaten nutzen, wenn der Fährbetrieb nach Strehla ruht.
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"Stolz berichtet die herbergsmutter, schon Gäste aus Polen, Belgien und sogar Neuseeland begrüßt zu haben. Auch zwei Wanderburschen oder eine Pfadfindergruppe klingelten schon bei ihr. Es macht Elsbeth Zenker Freude, diesen Menschen auf ihrer geistlichen Entdeckungsreise ein kleines Stückchen beizustehen."

(Auszug aus einem Zeitungsbeitrag)

 

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