Der Ökumenische Pilgerweg
Kurz nachdem der Pilger Kleinliebenau verlassen hat, betritt er das Bundesland Sachsen-Anhalt. Zuerst grüßt Horburg mit seiner meist offenen romanischen Kirche, die einst auch Wallfahrtskirche zu einer weinenden Madonna war. Man wandert weiter nach Zweimen und gelangt, der Muschel folgend, nach einiger Zeit an einen Tagebausee, umgeht die Dörfer Zöschen, Wegwitz und Wallendorf nördlich und biegt erst in Höhe Luppenau vom Schotterweg ab. Von diesem Dorf leitet ein wild-romantischer Pfad nach Merseburg.
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"Der Kultur- und Pilgerverein möchte in der Rittergutskirche Kleinliebenau ein Pilgerquartier einrichten, da zwischen Leipzig und Merseburg keine entsprechende Unterkunft vorhanden ist. Die Arbeit daran soll ein praktischer Beitrag zur europäischen Verständigung werden, auch weil beim Ausbau der Kirche Jugendliche aus mehereren europäischen Ländern mitwirken."

(aus den Vereinszielen)

 

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