Der Ökumenische Pilgerweg
Der Abstand der Städte Erfurt – Gotha – Eisenach von jeweils 25 Kilometern macht deutlich, wie sehr sich die Besiedlung nach dem damaligen Maß einer Tagesreise richtete. In Gotha biegt der Pilgerweg vom Brühl in die Eisenacher Straße ein. Man erreicht den Kriegberg, einen ehemaligen Truppenübungsplatz, um nun auf dem Feldweg über die Höhe immer westwärts zu wandern. In Neufrankenroda kann man ebenso wie in Mechterstädt um Nachtlager bitten. Weiter über den Hainberg nähert man sich immer weiter den Hörselbergen, welche früher aus Angst vor dem dort hausenden Wotan, der lockenden Venus oder mancherlei singender Geister gemieden wurden. Der Pilger geht heute angstfrei durch den Wald entlang alter Grenzgemarkungen. Vom Kleinen Hörselberg steigt er ab nach Eichrodt, von wo ein Radweg nach Eisenach weist.
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"Vom großen Hörselberg ist der Ausblick atemberaubend: unvermittelt stürzt sich der Südhang zur Hörsel hinab, die glizernd, in zahlreichen Windungen vorüberfließt, derweil beständiger Autobahnlärm die Pilger hinüberleitet zum kleinen Hörselberg."

(Bericht eines Pilgers)

 

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