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• In Görlitz verläuft der Pilgerweg entlang eines alten Kreuzweges, der auch heute noch in der Karwoche als Ökumenischer Kinderkreuzweg und als Karfreitagsprozession gegangen wird. Pilger können ihren Weg mit einem Reisesegen in der Krypta der Peter- und Paulskirche beginnen.

• Viele Kirchgemeinden haben die Betreuung und Gestaltung der Herberge zu einem eigenständigen Zweig der Gemeindearbeit werden lassen.

• Herzliche Gastfreundschaft der Kirchgemeinde trifft in Königsbrück auf ein städtisches Interesse an der Via Regia. Aus Modellen historischer Gebäude wird ein Via Regia Park entstehen.

• Bei der Zusammenlegung mehrerer Kirchgemeinden um Tauscha herum, hat man sich für den Namen „Jakobskirchspiel“ entschieden ... und das in einer evangelischen Landeskirche.

• Immer wieder wird durch den Pilgerweg die Frage der offenen Kirchen ins Bewusstsein gebracht. In Großenhain sorgen sich eine kleine ehrenamtliche Gruppe und vor allem die Herbergseltern darum.

• In Leipzig wurde das Samstagspilgern ins Leben gerufen. Stets am 1. Samstag des Monats trifft sich eine Gruppe, um etappenweise alte Routen gemeinsam zu gehen.
Nähere Information unter: http://www.pilgern-in-mitteldeutschland.de

• Ein Pilger- und Kulturverein hat sich um den Erhalt der Dorfkirche von Kleinliebenau gegründet. Im Sommer finden dort Konzerte der Capella Via Regia statt.

• In Merseburg hat sich die Kirchgemeinde entschieden, die bis dahin selten genutzte Neumarktkirche als Herberge zur Verfügung zu stellen.

• Viele Herbergseltern verstehen den Reisesegen als „Gabe“, die der Pilger aus der jeweiligen Gemeinde mit auf den Weg bekommt.

• Vacha ist als Zielort in der Verantwortung, das Ankommen der Pilger zu gestalten. Eine kleine Gruppe arbeitet daran, die Klosterkirche dauerhaft zu öffnen und denkt darüber nach, welches Zeichen die Pilger mit nach Hause nehmen können.
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