Von Beginn an sind die Herbergen wie Häfen am Ökumenischen Pilgerweg, in denen Menschen anlanden und Kraft schöpfen können.
Die Herbergseltern sind so bunt und vielfältig, wie die Pilger selbst und auch die Art der Beherbergung ist ganz unterschiedlich.
Einmal jährlich treffen sich alle Akteure des Weges und tauschen sich beim Herbergselterntreffen aus. Das nächste Treffen ist im Kalender vorgemerkt.
Herberge bietet eine Familie, Gemeinde, ein Kloster oder christliches Gästehaus aus Gastfreundschaft ohne kommerzielles Interesse.
Die Herberge nimmt den Pilger für eine Nacht auf. Darüber hinaus muss keine weitere Leistung erbracht werden (Frühstück, Waschmaschine ...), kann aber.
In der Herberge sollte der Pilger eine Übernachtungspauschale hinterlassen, die etwa 15 € betragen kann, aber nicht muss (siehe Angabe im Pilgerführer).
Die Pilger können auch weiter verwiesen werden, sollte eine Unterbringung zwischenzeitlich nicht möglich sein. In jeder Stadt existieren 2-3 Ausweichmöglichkeiten. Zumeist klären das Pilger vorher telefonisch ab.
Wer am Weg wohnt und selbst gern Herberge geben möchte - sei es ein Zimmer, ein Gartenhäuschen oder ein Wohnwagen - der melde sich gern unter Kontakt
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